
Mobile Palettensortieranlagen
Durch die mobile Palettensortiertechnik eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten in der Palettensortierung. Die mobile Sortierung eignet sich besonders für Unternehmen, die große Palettenmengen an verschiedenen Orten zu sortieren haben und für Dienstleister, die ihren Kunden vor Ort höchste Leistung bei niedrigen Preisen bieten wollen. Anstatt die Paletten 500-stückweise zur Sortierung hin und zurück zu transportieren, werden die Paletten nun einfach vor Ort gesammelt und täglich, wöchentlich oder monatlich auch vor Ort sortiert. Ein einziger Mitarbeiter wickelt das gesamte Handling ab.Mobile Palettensortieranlage
Kurzbeschreibung
Auf- und Abbau:
Ein LKW bringt den Auflieger mit der Sortieranlage an den Bestimmungsort. Der Trailer wird mit untergebauten Stützen stabilisiert. Strom wird angeschlossen und die Steuerung angeschaltet. Die seitlichen Klappen werden geöffnet, die Transporteure heruntergeklappt und arretiert. Damit ist die Anlage fertig für die Palettensortierung.
Nach Beendigung der Sortierung werden die zu- und abführenden Transporteure hoch geklappt und die Klappen geschlossen. Schon kann die mobile Sortieranlage zum nächsten Einsatzort fahren. Der Ab- und Aufbau der Anlage dauert jeweils ca. 15-20 min.
Sortierung:
Der Mitarbeiter stellt zu sortierende Palettenstapel per Gabelstapler auf den zuführenden Förderer. Der Palettenstapel wird eingefördert und entstapelt. Jede einzelne Palette wird nun im Prüfaggregat nach festgelegten Kriterien geprüft. Entsprechend der Ergebnisse der Prüfung werden die Paletten in bis zu drei unterschiedlichen Qualitäten aufgestapelt und zur Abnahme zur Verfügung gestellt. Bezüglich der Möglichkeiten der Prüfung finden Sie Details in der Rubrik Sortiertechnik.
Visuelle Vorklassifizierung (Option):
Optional besteht die Möglichkeit, die Paletten zusätzlich visuell zu klassifizieren. Hierzu werden die Paletten im Stapel von dem Mitarbeiter begutachtet. Erfahrene Mitarbeiter benötigen für die Klassifizierung eines kompletten Stapels ca. 30 Sekunden. Die Qualität jeder einzelnen Palette wird in ein Handterminal eingegeben. Die Stapel werden jeweils mit einem nummerierten Etikett gekennzeichnet. Nachdem auf diese Weise die gesamte Charge der Paletten erfasst ist, kann zum Beispiel ein Lieferschein ausgedruckt werden.
Anschließend werden die Stapel wie oben beschrieben in die Sortieranlage gestellt und mittels des Prüfaggregates geprüft. Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass zusätzlich zu den harten Prüfkriterien der Sortieranlage auch noch weiche Kriterien, wie zum Beispiel Verschmutzungen auf den Paletten, stark riechende Paletten oder auch nicht erwünschte Palettenfabrikate aussortiert werden können.
Gerade in der Lebensmittelindustrie hat sich die kombinierte Vorgehensweise bestens bewährt.
Auf- und Abbau:
Ein LKW bringt den Auflieger mit der Sortieranlage an den Bestimmungsort. Der Trailer wird mit untergebauten Stützen stabilisiert. Strom wird angeschlossen und die Steuerung angeschaltet. Die seitlichen Klappen werden geöffnet, die Transporteure heruntergeklappt und arretiert. Damit ist die Anlage fertig für die Palettensortierung.
Nach Beendigung der Sortierung werden die zu- und abführenden Transporteure hoch geklappt und die Klappen geschlossen. Schon kann die mobile Sortieranlage zum nächsten Einsatzort fahren. Der Ab- und Aufbau der Anlage dauert jeweils ca. 15-20 min.
Sortierung:
Der Mitarbeiter stellt zu sortierende Palettenstapel per Gabelstapler auf den zuführenden Förderer. Der Palettenstapel wird eingefördert und entstapelt. Jede einzelne Palette wird nun im Prüfaggregat nach festgelegten Kriterien geprüft. Entsprechend der Ergebnisse der Prüfung werden die Paletten in bis zu drei unterschiedlichen Qualitäten aufgestapelt und zur Abnahme zur Verfügung gestellt. Bezüglich der Möglichkeiten der Prüfung finden Sie Details in der Rubrik Sortiertechnik.
Visuelle Vorklassifizierung (Option):
Optional besteht die Möglichkeit, die Paletten zusätzlich visuell zu klassifizieren. Hierzu werden die Paletten im Stapel von dem Mitarbeiter begutachtet. Erfahrene Mitarbeiter benötigen für die Klassifizierung eines kompletten Stapels ca. 30 Sekunden. Die Qualität jeder einzelnen Palette wird in ein Handterminal eingegeben. Die Stapel werden jeweils mit einem nummerierten Etikett gekennzeichnet. Nachdem auf diese Weise die gesamte Charge der Paletten erfasst ist, kann zum Beispiel ein Lieferschein ausgedruckt werden.
Anschließend werden die Stapel wie oben beschrieben in die Sortieranlage gestellt und mittels des Prüfaggregates geprüft. Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass zusätzlich zu den harten Prüfkriterien der Sortieranlage auch noch weiche Kriterien, wie zum Beispiel Verschmutzungen auf den Paletten, stark riechende Paletten oder auch nicht erwünschte Palettenfabrikate aussortiert werden können.
Gerade in der Lebensmittelindustrie hat sich die kombinierte Vorgehensweise bestens bewährt.











